Zufriedene Helden.

“Ich geh` das Lernen auf jeden Fall entspannter an und kann mich länger konzentrieren. “

Katharina

“Ich merke jetzt, dass ich mich viel mehr traue und viel selbstbewusster bin. Ganz am Anfang, als ich in den Hort gekommen bin, war ich noch ganz schüchtern.”

Carolina

“Das Coaching hat mich immer bestärkt und motiviert. Ich bin sehr dankbar, ohne das wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.”

Christine

 

Heldenstimmen.

Mama Iris und Tochter Carolina

Wie war die Ausgangssituation? Meine Tochter, Carolina (12 Jahre) ist ein sehr sensibles Kind. Ihre seelische und ihre körperliche Empfindsamkeit ist höher als bei anderen Kindern gleichen Alters. Dies ist für mich eine Gabe, aber für Sie oft im Alltag nicht einfach. Ich merke das, wenn Sie zum Beispiel bei körperlichen Schmerzen sehr empfindlich reagiert, Sie wird dann wieder zum kleinen Kind. Zu viele äußere Reize an manchen Tagen machen Ihr zu schaffen und äußern sich oft körperlich wie mit Kopfschmerzen. Sie braucht im Alltag oft mehr Ruhepausen, mehr Gleichförmigkeit, mehr Struktur, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Zwiespalt: Auf der einen Seite ist mein hochsensibles Kind und auf der anderen Seite die Welt, die nun mal ist wie sie ist. Ich wünsche mir für Sie, Sie so zu erziehen, dass Sie Ihre Gabe oder Begabung nicht verliert. Diese Gabe bringt nämlich so viele Vorteile und wunderschöne Erfahrungen. Das bedeutet für mich nicht gleichzeitig Sie in Watte zu packen, denn ich glaube das wäre kontraproduktiv und macht Sie zu einem unselbständigen Menschen. Sie soll so sein dürfen wie Sie ist, soll sich nicht anpassen müssen, sondern auf sich hören, sich und Ihre Bedürfnisse wahrnehmen und auf diese vertrauen. Ich finde das tut Sie auch schon großenteils. Sie greift auf Ihre inneren Ressourcen zurück und bildet sich Ihre eigene Meinung. Manchmal hapert es noch daran, diese auch auszudrücken und durchzusetzen. Dieses Vertrauen in sich selbst, in die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu unterstützen ist mir wichtig, damit Sie Selbstvertrauen gewinnt. Sie soll Ihre Hochsensibilität als Potenzial sehen und nutzen – nicht als Belastung.

Was hat das Coaching verändert? Ich habe nach dem Coaching gemerkt, dass Sie viel mehr um Ihre eigenen Stärken weiß. Sie versucht nun vermehrt diese auch in den Fokus Ihres Handelns zu stellen. Ihr wahrnehmbares Selbstbewusstsein hat merklich zugenommen. Sie versucht immer mehr Ihre Interessen zu vertreten, Ihre Meinung zu äußern. Sie setzt sich gezielter für Ihre Interessen ein und lässt sich von außen nicht mehr so stark beirren. Darüber hinaus habe ich auch das Gefühl, dass Sie nun bewusster um ihre Sensibilität weiß und diese schätzt, als Gabe wahrnimmt und auch einsetzt. Sei dies im Umgang innerhalb der Familie, als auch bei Freunden und im Bekanntenkreis. Sie ist dabei tiefe Freundschaften zu schließen und Ihre Freunde wissen um Ihre Stärken und lieben Sie dafür.

Die Schule meistert Sie sehr gut und weiß zu unterscheiden, wann es darauf ankommt sich ein zu setzten (eigene Interessen) und wann es auch okay ist mal nicht so gut zu sein. Ihre Frustrationsgrenze ist gestiegen und dadurch ist sie natürlich ruhiger und gelassener geworden. Die Ängste und der Stress sind auf einem für Sie annehmbaren Level.

Was hat Carolina in ihren Alltag Schule und Freunde mitgenommen? Was hilft ihr besonders von den Techniken? Carolina hat das Tappen sehr gerne angenommen und macht es immer noch. Darüber hinaus tut es ihr gut, sich Zeit zu nehmen, auf den Boden zu legen und in sich rein zu hören (Meditation). Der Stresslevel sinkt und Sie fühlt sich mit sich und Ihrer Umwelt im Einklang. Dies kann Sie alles selber machen und für sich einsetzen. Auch Ihre Beziehung zu Ihrer kleinen Schwester hat sich dadurch verbessert. Es gibt nicht mehr so oft Streit und Sie sind sich näher gekommen.

Katherina, 18 Jahre

Liebe Nicole,

nun sind schon ein paar Wochen vergangen, wo ich das letzte Einzelcoaching hatte. Was hat sich geändert? Ich bin sehr motiviert aus er letzten Stunde rausgegangen. Ich versuche nun noch mehr die vielen kleinen Erfolge und positiven Sachen im Alltag war zunehmen. Auch die vielen Fragen zu „Mögen die mich?“ ist besser geworden. Ich denke nicht mehr so viel darüber nach ob ich den Menschen in meinem Umfeld mögen. Das wiederum hat anscheinend auch wieder Auswirkung, denn ich begegne kaum Menschen wo ich das Gefühl habe das sie mich nicht mögen.

Beim Thema lernen bin ich noch am Ausprobieren. Ich habe schon ein paar Techniken ausprobiert und beim Lernen verwendet. Ich würde zwar nicht sagen das es mir leichter fällt den Stoff zu verstehen bzw. zu merken aber ich geh das Lernen auf jeden Fall entspannter an und kann mich länger konzentrieren. Beim Thema sein eigenes Ich beziehungsweise Körper zu mögen hat sich auch gut was getan. Ich denke kaum noch über mein Gewicht nach sondern eher darüber was ich für meinen Körper positives machen kann. Ich fühle mich richtig wohl in meinen Körper. Außerdem ertappe ich mich immer mal wieder wie ich vor den Spiegel stehe und mir selbst tief in die Augen schaue, weil ich mir gut gefalle. Und nun zum wichtigsten Thema. Die Blockade Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Das war für mich die letzte Zeit immer schwieriger geworden. Aber alleine das Reden darüber und deine Ratschläge hat sich irgendwas geändert. Zumindest habe ich seit ein paar Wochen einen festen Freund mit dem ich sehr glücklich bin. Es war eine tolle Erfahrung aus der ich viel lernen konnte.

Viele vielen Dank Nicole

Carolina, 11 Jahre

Liebe Nicole,

Ich fand es sehr toll, die Stunden mit dir haben mir richtig viel Spaß gemacht. Ich merke jetzt auch, dass ich mich viel mehr traue und viel selbstbewusster bin. Ganz am Anfang als ich in den Hort gekommen bin, war ich noch ganz schüchtern. Jetzt nachdem ich bei dir war und geübt habe, bin ich viel selbstbewusster geworden. Das merke ich, weil ich im Unterricht in der neuen Schule viel lauter spreche, mich mehr traue jemanden anzusprechen, etc. Dadurch fühle ich mich auch insgesamt besser. Ich glaube es hat auch DIR viel  Spaß mit MIR gemacht. Ich fande vom Anfang an bis zum Ende hin alles richtig TOLL! .

Das mochte ich am meisten: Traumreise ganz am Anfang, das Playmobil Spiel, die Geschichte, wo ich erst Busfahrerin war und dann danach Lehrerin.

Kritik: Eigentlich gibt es gar keine!!!!!!! DU BIST EINFACH SPITZE!!!!! UND GROßARTIG!!!!!!!!!!! Mach weiter so und viel Spaß,

Viele liebe Grüße Carolina

Ulrike

Wunderbar – wie einfach es ist, durch diese Techniken und die äußerst einfühlsame Begleitung einen alten, belastenden Glaubenssatz loszulassen – und dann zu sehen, wie sich alles entspannt! Und die Lernsituation um das Kind? Ohne weiteres Zutun gleich mit!!! Danke Nicole – ich habe es sehr genossen!

Christine

Nicole und ich haben uns getroffen, als bei mir gerade eine berufliche Neuorientierung anstand. Ich hatte die Wahl. So weiter machen wie bisher, oder mutig sein und neue Wege beschreiten. Nicole machte mir das Angebot mich während dieser Entscheidungsphase zu begleiten. Ich war neugierig auf das was Sie wohl mit mir „anstellen“ würde und dachte „schaden kann es nicht…“. Gleich unsere erste Sitzung hat die Weichen gelegt. Ich durfte in einer wundervollen Übung ein Bild für mich finden, das mich noch heute begleitet und jeden Tag dafür sorgt, dass mich der Mut nicht verlässt.

Die Glaubenssatzarbeit hat mir die positive Energie mitgegeben, die ich täglich brauche, um weiter an mich und meine Idee zu glauben. Im Laufe des Prozesses habe ich einige Übungen machen dürfen, die alle viel Spaß gemacht haben. Besonders gut hat mir die Arbeit mit dem inneren Team und der Doppelte Future Check Back (DFCB) gefallen. Auch hat mir Nicole Ideen mit an die Hand gegeben, wie ich mir „meine Zeit“ im Alltag nehmen kann. Sie hat mich zu Beginn jeder Sitzung da abgeholt, wo ich an diesem Tag stand, was ich gebraucht habe um weiter zu machen. Sie hat mich immer bestärkt und motiviert. Ich bin Ihr sehr dankbar, ohne Sie wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.

Ich wünsche Nicole alles alles Gute.

Wann entdeckst du den Held in dir?